Stechmücke 2017-07-05T13:38:08+00:00

Stechmücke

Culicidae

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Erwachsene Stechmücken sind feingliedrige, abhängig von Art und der Ernährung der Jugendstadien unterschiedlich große zweigeflügelte Insekten, aber selten größer als 15 Millimeter. Ihre Flügel sind häutig, teilweise beschuppt, dazu stechmücke-insects-820484_640 stechmücken Stechmücke stechm C3 BCcke insects 820484 640verfügen sie als Zweiflügler über zwei Schwingkölbchen oder Halteren. Ihre Fühler sind mittellang und vielgliedrig, sie haben einen etwa ebenso langen Saugrüssel, einen schlanken Körper und lange Beine. Stechmücken wiegen etwa 2 bis 2,5 Milligramm.

Stechmücken (Culicidae) sind eine Familie von Insekten innerhalb der Ordnung der Zweiflügler. Weltweit gibt es mehr als 3500 Stechmückenarten. In Europa kommen 104 Arten vor, von denen fast alle auch in Mitteleuropa zu finden sind.

In weiten Teilen Österreichs heißen Stechmücken Gelsen, in Teilen der Schweiz und Süddeutschlands Staunsen, Stanzen oder Schnaken. Letzteres steht im Gegensatz zur Bedeutung des Begriffs Schnaken in der Zoologie, der die Arten einer anderen Familie der Zweiflügler zusammenfasst, welche kein Blut saugen. Der mittlerweile recht häufig verwendete Name Moskito ist von dem spanischen und portugiesischen Wort Mosquito (wörtlich: kleine Fliege) abgeleitet, das ebenfalls Mücke bedeutet. Von den Stechmücken sind andere blutsaugende Insekten abzugrenzen.

Das Leben einer Stechmücke gliedert sich in vier verschiedene Stadien: Ei, Larve, Puppe und Imago (das ausgewachsene Tier).

Wo kann ich Stechmücken in meiner Wohnung finden

  • Befall erkennen

    Erwachsene Stechmücken sind feingliedrige, abhängig von Art und der Ernährung der Jugendstadien unterschiedlich große zweigeflügelte Insekten, aber selten größer als 15 Millimeter. Ihre Flügel sind häutig, teilweise beschuppt, dazu verfügen sie als Zweiflügler über zwei Schwingkölbchen oder Halteren. Ihre Fühler sind mittellang und vielgliedrig, sie haben einen etwa ebenso langen Saugrüssel, einen schlanken Körper und lange Beine. Stechmücken wiegen etwa 2 bis 2,5 Milligramm.

  • Befall lokalisieren

    Abgesehen von den Eisflächen der Polargebiete und den Wüsten kommen sie weltweit meist in der Nähe von Wasserstellen jeder Größe vor. Vor allem große sumpfige Gebiete wie in der Tundra und Taiga sind ideale Brutstätten für die Mücke. Allerdings haben die verschiedenen Arten sehr unterschiedliche Verbreitungsgebiete.

  • Gefahren durch Stechmücken

    Mal abgesehen davon, dass Allergiker besonders heftig auf einen Mückenstich reagieren können, ist der Stich als solches, anders als der von anderen Insekten (wie von Bienen oder Wespen), im Prinzip harmlos. Wichtig ist, dass man die Stichstelle behandelt (am besten mit Hitze) und ansonsten einfach in Ruhe lässt, wenn es auch noch so schwer fällt.

    Fängt man erst einmal an zu kratzen und zu reiben, verstärkt man den Juckreiz sowie die Rötung und Schwellung, weil man den eiweißhaltigen Speichel, auf den man leicht allergisch reagiert, unter der Haut verteilt. Kratzt man sich die Stichstelle sogar auf können Sekundärinfektionen entstehen, die einem dann noch eine ganze Weile zu schaffen machen können. Außerdem verlängert sich der Heilungsprozess deutlich. Ein Mückenstich muß nicht, kann aber desfiniziert werden. Dies ist v.a. dann ratsam wenn man sich in feuchter Umgebung aufhält, denn dies würde das Einnisten von Krankheitskeimen in die Stichstelle fördern.

  • Befall bekämpfen

    Sollten sich Wespen oder Hornissen an ungünstiger Stelle angesiedelt haben, wenden Sie sich an den IHD Schädlingsbekämpfer in ihrer Nähe. Manchmal gibt es die Möglichkeit das Nest schonend umzusiedeln, anstatt es gleich dem Kammerjäger zu überlassen. Falls die Abtötung unumgänglich ist, sollte dies einem IHK geprüften Schädlingsbekämpfer mit Zulassung zur Umsiedlung von Wespen, Bienen und Hornissen überlassen werden. Er erklärt und zeigt ihnen welche Mittel, insbesondere bei der Abtötung von Wespennestern in Rollladenkästen etc. eingesetzt werden dürfen. Hier kann es zu unnötigen Raumluftkontamination kommen, wenn ungeeignete Mittel zur Bekämpfung von Wespen eingesetzt werden. Also unbedingt auf die Zulassungen und Sachkundenachweise der beauftragten Firma achten und nicht nur auf den Preis.

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