Holzschutz 2016-08-15T12:46:27+00:00

Der Holzschutzservice von IHD Holzschutz umfasst alle Holz zerstörenden Schädlinge, wir zeigen hier nur einmal die bei uns verbreitetsten und am meisten Schaden anrichtenden auf:

Prävention ist die einfachste und günstigste Holzschutz-Methode, Holz dauerhaft gegen Schäden durch Insekten- oder Pilzbefall zu schützen: Das zu imprägnierende Material wird mit gelösten Holzschutzmitteln eingelassen, sodass ein dauerhafter Schutz gegen schädliche Einwirkungen gebildet wird. Setzen Sie auf unsere zuverlässigen Dienstleistungen, wenn es um Holzschutz und Schimmelbekämpfung in Nürnberg und Umgebung geht. Wenn Sie in Ihrem Haus einen Befall erkennen oder auch nur vermuten bzw. einfach nur Informationen zu präventiven Maßnahmen suchen, zögern Sie nicht und rufen Sie die Spezialisten der Schädlingsbekämpfung von der IHD Holzschutz. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten unserer Holzschutzmaßnahmen auf, durch deren Umsetzung Ihr Heim wieder frei vom Holzschädlingen wird.

Schimmelpilz-Depositphotos_1879366_original holzschutz Holzschutz Schimmelpilz Depositphotos 1879366 originalNeben den tierischen Schädlingen (siehe Holzschädlinge) gibt es auch eine Reihe pflanzlicher Schädlinge, die Holz nachhaltig beschädigen bzw. vollkommen zerstören können. Zu dieser Gruppe gehören auch der Porenschwamm, die Blättlinge, der Weißfäulepilz und viele mehr. Der echte Hausschwamm und der braune Kellerschwamm zählen aber zu den am häufigsten vorkommenden Holz zerstörenden Pilzen in unseren Regionen.

Der echte Hausschwamm befällt bevorzugt verbautes Holz und stellt somit ein hohes Gefahrenpotenzial für Gebäude dar. Neben Holz findet der Pilz auch auf anderen organischen Materialien (z. B. Textilien, Papier, Stroh, Schilf) gute Wachstumsvoraussetzungen. Die ideale Wachstumstemperatur liegt (bei entsprechender Feuchtigkeit) bei 18 bis 22 °C. Da der Hausschwamm die Kunst beherrscht, auch anorganische Materialien zu überwachsen bzw. zu durchdringen, kann er sich auch über solche Barrieren hinweg verbreiten. Mithilfe der Myzelstränge (fadenförmige Zellen) ist der Pilz in der Lage, Wasser über größere Strecken zu transportieren. Durch diese Fähigkeit stellt er eine entsprechend große Bedrohung für Ihr Heim dar. Einen fortgeschrittenen Befall erkennt man an dem würfelartig gebrochenen Holz.

Auch wenn Sie einen Befall erst vor kurzem entdeckt haben, kann dieser bereits vor Jahren in Hohlräumen begonnen haben. Der echte Hausschwamm ist ein extrem schwierig zu bekämpfender Holz zerstörender Pilz, da er schon relativ trockenes Holz befällt und auch Mauerwerk durchwachsen kann.

Der Name des Kellerschwamms kann irreführen, da dieser Pilz neben Kellerräumen bei geeigneten Lebensbedingungen in allen Bereichen eines Gebäudes auftritt. Für seine Entwicklung benötigt er neben einer entsprechenden Feuchtigkeit eine Temperatur zwischen 5° und 35° C. Der braune Kellerschwamm verursacht im befallenen Holz eine Braunfäule. Durch den Abbau der Zellulose, die einen der Hauptbestandteile des Holzes darstellt, verliert dieses rasch an Festigkeit und Masse. Wie auch beim Hausschwamm entsteht im Laufe der Zeit der sogenannte Würfelbruch. Im fortgeschrittenen Stadium des Befalls besitzt das Holz keinerlei Tragfähigkeit mehr, es lässt sich zwischen den Fingern zu Pulver zerreiben.

Ein Befall tritt häufig dort auf, wo Holz mit feuchtem Mauerwerk oder Erdreich in Kontakt steht (z. B. feuchte Kellerräume, nicht unterkellerte Erdgeschosse), aber auch bei undichten Dächern oder schadhaften Wasserleitungen.

Wenn Sie in Ihrem Haus einen Befall erkennen oder auch nur vermuten, zögern Sie nicht und rufen Sie die Spezialisten vom IHD Holzschutz. In einem unverbindlichen Beratungsgespräch zeigen wir Ihnen die Möglichkeiten auf, durch deren Umsetzung Ihr Heim von Schwämmen befreit wird.

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